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Die in Japan geborene und in Deutschland lebende Flötistin Kozue Sato konzertiert als Solistin sowie als Kammermusikerin im In-  und Ausland. Sie beschäftigt sich intensiv mit Alter Musik auf historischem Instrumentarium sowie mit neuer Musik.
 
Sie studierte zuerst Schulmusik an der Pädagogischen Universität in ihrer Heimat. Während ihres Studiums erhielt sie den Preis ,,Bestes musikalisches Nachwuchstalent“ der Stadt Sapporo sowie den 1.Preis des HIMES (Hokkaido International Music Society) Wettbewerbs, dessen Preisgeld ihr das Studium in Deutschland ermöglichte.
 
An der Musikhochschule München bei Prof. Klaus Schochow schloss sie ihr künstlerisches Diplom ab. Kurz drauf  erhielt sie den Musikförderpreis des Kulturkreises Gasteig München.  Es folgten Fortbildungsjahre bei Philippe Boucly (Symphonieorchester des BR), später für Traversflöte bei Marion Treupel-Franck. Die Meisterkurse bei Barthold Kuijken, Marcello Gatti (Traversflöte), bei Burga Schwarzbach (Körperschulung), Han Tol (Blockflöte) gaben ihr wichtige musikalische Impulse.
 
Die Flötistin wirkte bei namhaften Veranstaltungen mit, u.a. ,,Kulturtage in Kreta“, ,,Lange Nacht der Musik“ in Nürnberg (BR Studio Franken) oder ,,Inmusica“ in Mailand. 
Die Uraufführungen sowie Rundfunkaufzeichnungen mit Kompositionen u.a. von Minas Borboudakis oder Igor Loboda ergänzen ihre Discographie.
 
Kozue Sato ist Initiatorin verschiedener Projekte, in denen sie die Konzertgestaltung übernimmt und sich besonders für die Nachwuchsförderung stark engagiert. 
Seit 2011 leitet sie eine Formation für Alte Musik, Ensemble Barockin'. www.barockin.com
Ab Wintersemester 2013/14 ist sie Lehrbeauftragte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. In jüngerer Zeit konzertiert sie mit dem Barockorchester La Banda oder Münchner Hofkapelle (Orchester auf historischen Instrumenten). 

Sie lebt in Ingolstadt an der Donau. 
 
Presse

 ,......Kozue Sato entlockte dem sanft und warm leuchtenden Klang ihrer Traversière die schönsten Nuancen und legte in den leisen Ton dieses Instruments große Ausdruckskraft. Aber auch die theatralische Seite dieser Musik, Kontraste, Dialoge und Wechselspiele wurde nicht vernachlässigt, so dass die Interpretationen von feinsten Gesten bis zu virtuosen Ausbrüchen ein weites Ausdrucksspektrum spannten......."    (Jörg Handstein/Donaukurier/ 02.01.2010)
                         

 
 
 
 
 
 
 
 
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